Im Schützenhaus gibt’s heute keine Eisblumen mehr
Die Begrüßung zum Wintervergnügen am 11. Februar 2012 übernahm diesmal der 2. Vorsitzende Jens-Martin Reimker, da der Vorsitzende Jörg Lehne mit seiner Gattin Heike diesmal als Vizekönig nur so zum Feiern erschienen war, ebenso wie natürlich der Hauptkönig Ingo Kordowski mit Gattin Steffi. Mit Bezug auf den aktuell strengen Frost zitierte Reimker aus dem Songtext „Winterland“ der deutschen Band „Unheilig“ und erinnerte sich, dass es früher zu dieser Jahreszeit oft Eisblumen an den Fenstern gegeben hat. Sein Dank galt dem Festausschuss für die Vorbereitung und das Schmücken des Schützenhauses sowie schon im voraus dem
Feuerwehr-Team – Uta, Andre und Malte – hinter der Theke und Sina Ortmann in der Sektbar. Dann rief der 2. Vorsitzende tischweise ans warme Buffet, aufgetragen von Horst und Sebastian Ibsch – also von der ersten und der dritten Ibsch-Generation. Nach dem Essen nutzte Eddy Hoffman von der Schützengesellschaft Oldau die Gelegenheit für ein Grußwort, und „dritter Mann“ Michael Bronner überreichte Blumensträuße an Andrea Herrmann und Heike Lehne. Ortsbrandmeister Carsten Kranz überbrachte den Gruß der Freiwilligen Feuerwehr und übergab einen Umschlag für die Schützenjugend.
Guido Krebs schritt dann zur Proklamation der Sieger des Schießens der ehemaligen Majestäten. Als Beste der Damenbesten glänzte Karin Bolze mit einem 80,4-Luftgewehrteiler vor Rita Sawischlewski (Teiler 101,8) und Thea Schäfer (112,2). König der Könige wurde Lars Schwerdtfeger mit KK-Teiler von 371,1 vor Stefan Mönnich (405,7) und Udo Mundt (443,8). Jens-Martin Reimker rief dann die anwesenden Majestäten und Gäste zu den Ehrentänzen auf. DJ und Livemusiker Sascha Domke absolvierte an diesem Abend seine Generalprobe, denn am Freitag des im Juni bevorstehenden Schützenfestes wird er ebenfalls für Stimmung sorgen. An diesem Abend machte er seine Sache gut, denn das Tanzparkett war meistens gut gefüllt.
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Besten der Damenbesten: v.l.: R. Sawischlewski (2.), K. Bolze (1.) und Thea Schäfer (3.). Könige der Könige: v.l.: St. Mönnich (2.), L. Schwerdtfeger (1.) und Udo Mundt (3.) |
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