Schützen- und Volksfest in Hambühren
Helmut Lorenz regiert die Hambührener Schützen
Beim diesjährigen Schützenfest wurde Helmut Lorenz „der Beladespezialist“ zum Schützenkönig proklamiert. Ihm zur Seite steht Siegfried Meyer „der radelnde Mechatroniker“. Bei wechselhaftem Wetter an allen drei Tagen gab es unter anderem einen bunten Umzug und Live-Musik am Samstag. Außerdem Public Viewing des Spiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren bei der Weltmeisterschaft am Sonntag.
Bei der Königsproklamation am Sonntag, 14.06.2026 im Festzelt wurden zunächst die jüngsten Würdenträger von Jugendleiter Tobias Schäfer bekannt gegeben. Zwergenkönig wurde Mika Otterbein „der sportliche Fußballfan“, Zwergenvizekönig Paul Lucan, Zwergenkönigin und Jubiläums-Zwergin Lara Lach „der Wirbelwind“, Zwergenvizekönigin Birte Gudehus. Den Robin-Hood-Pokal der Zwerge gewann Louis Klein. Mädchenbeste wurde Louisa Langrehr „die schlagfertige Favoritin“, Mädchenzweite Friederike Schuster. Als Jugendkönig setzte sich Niklas Rippin „der ehrgeizige Kobold“ vor dem Jugendvizekönig Leander Heuer durch. Jugendbeste wurde Jenna Struck „die schweigsame Luftgewehrschützin“. Die Juniorenbeste ist Leah-Sophie Haase, die Juniorenzweite Lilly Laude.
Anschließend gab die Schießsportleiterin Anja Mundt die Majestäten bei den Erwachsenen bekannt.
Volkskönig wurde Patrik Cosgrove. Den Vorstandspokal gewann Tobias Schäfer, den 11er-Pokal der Damen Tina Omphalius. Der Oskar-Pokal ging an Lena Gerke und der Helmut-Rosenberg-Gedächtnispokal an Zoe Schwerdtfeger (beste Schützin mit allen 4 Schuss).
Damenbeste wurde Zoe Schwerdtfeger „die notenkundige Kauffrau“, Damenzweite Hannelore Quader „die unermüdliche Helferin“. Den Titel als Altersprimus erreichte Stefan Mönnich und Seniorenprimus wurde Michael Nehrenberg. Zum neuen Hauptkönig wurde Helmut Lorenz „der Beladespezialist“ proklamiert. Den Titel Vizekönig erlangte Siegfried Meyer „der radelnde Mechatroniker“.
Nach der Proklamation führte der traditionelle Umzug zum Abholen der neuen Majestäten bei regnerischem Wetter zunächst nach Hambühren II zum Vizekönig. Um vor möglichem Regen gewappnet zu sein, wurde diesmal ein Teil der Strecke dorthin mit dem Bus zurückgelegt. Nach einer Stärkung beim Vizekönig marschierte der Umzug zum Hauptkönig auch in Hambühren II. Anschließend führte der Weg wieder zurück zum Festzelt, in dem das Team „Kindertanz“ in der Verkleidung den Festumzug begrüßte.

Die neuen Festplatz-Majestäten, v. li.: Mareike Gudehus (Nicht-Schützen/innen) stellvertretender Vorsitzender Jens-Martin Reimker und Maren Gremmel (Schützen/innen),
Beim anschließenden Schießen um den Titel „Festplatzmajestät“, konnten sich Maren Gremmel bei den Schützen und Mareike Gudehus bei den Nicht-Schütz*innen durchsetzen.
Public Viewing des Spiels der deutschen Fußball-Nationalmanschaft der Herren bei der Weltmeisterschaft am Sonntag Abend stellte einen weiteren Höhepunkt des Schützenfestes dar.
Am Freitag, 12.06.2025 eröffnete die 1. Vorsitzende Maren Gremmel offiziell das Schützenfest im Zelt und begrüßte alle anwesenden Gäste und Würdenträger. Das Festzelt wurde zuvor als Leihgabe des Schützenvereins Eversen von fast 50 Mitgliedern des Schützenvereins Hambühren selbst aufgebaut.
Bürgermeister Carsten Kranz überreichte mit Grüßen des Rates und der Gemeinde eine Spende für die Nachwuchsförderung. Als Überraschung hielt er den größten Teil seiner Rede auf Plattdeutsch. Mit Blick auf die laufende Fußballweltmeisterschaft der Herren in den USA betonte er die Gemeinsamkeit zwischen Fußballmannschaft und Schützenverein: „Ahn Tosamenhalt un Teamgeist geiht dat nich. […] Dat geiht üm Gemeenschoop, Fairness, Engagement un de Freide, wat tosamen to beleven.“
Für Pastorin Christina Bernschein war es das letzte Schützenfest in Hambühren. In Ihrem Grußwort verwies sie auf ein Zitat von Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“ An diesen „Zauber“ denke sie gerne zurück, als sie 2018 zum erstem Mal beim Neujahrsempfang im Schützenhaus das Grußwort sprach. Auch der Abschied könne zauberhaft sein, da man an das gemeinsam Erlebte erinnert wird. In Gedanken an das Bibelwort aus dem Predigerbuch wünsche sie allen zum Schützenfest, füreinander da zu sein und einander eine gute Zeit zu bereiten.
Vor und während des Festessens erfolgten die Ehrungen. Der Kreisvorsitzende Mike Schönemann betonte in seinen Grußworten die Verbundenheit des KSV zum Schützenverein Hambühren. Dieser Verein zeige, dass man nicht nur bewahren wolle sondern gestalten: „Tradition und Fortschritt dürfen keine Gegensätze sein. Tradition lebt nicht davon, dass alles bleibt, wie es früher war. Tradition lebt davon, dass Menschen bereit sind, sie weiterzutragen.“
Anschließend verlieh er viele Nadeln und Urkunden an langjährige Vereinsmitglieder: an Manfred Rice für 60 Jahre, an Hans-Jürgen Hemme für 50 Jahre, an Jörn Gudehus für 40 Jahre, an Lena Gerke, Michael Nehrenberg und Jörg Lehne für 25 Jahre sowie an Jasmin Schwerdtfeger für 15 Jahre Mitgliedschaft. Weitere Verdienstnadeln vom KSV Celle erhielten Anja Mundt in Gold, sowie Birgit Heuer in Silber. Gerd Janßen und Lars Schwerdtfeger wurden jeweils mit der NSSV-Verdienstnadel in Silber ausgezeichnet. Nach einer Laudatio des Ehrenvorsitzenden Jörg Lehne wurde Konrad Bolze für sein 13jähriges Engagement als Old-Boy-Sprecher mit einem Orden geehrt. Die scheidende Pastorin der Gemeinde Christina Bernschein erhielt aus der Hand der 1. Vorsitzenden Maren Gremmel und des 2. Vorsitzenden Jens-Martin Reimker die Ehrennadel des Schützenvereins Hambühren für ihre besondere Verbundenheit zum Verein.
Am Samstag, 13.06.2025 trafen sich die Schützen am Einkaufszentrum in Hambühren II. Auch diesmal gab es wieder einen bunten Umzug mit Gästen aus befreundeten Vereinen und Verbänden. Dabei waren unter anderem die Schützengesellschaft Oldau, der Spielmannszug Garßbühren, die Feuerwehr Hambühren, die Unteroffiziersvereinigung und die Bundeswehr. Der Umzug marschierte zunächst zu dem Vizekönig Jörg Lukatis in Hambühren II. Anschließend führte der Weg zum Hauptkönig Andreas Heuer in Hambühren I.
Zurück im Festzelt fanden die Ehrentänze statt. Anschließend erfolgte das Königs- und Bestenschießen mit dem oben beschriebenen Ergebnis.
Danach stieg die Party-Nacht mit der Live-Band „Sound Traffic“ und abwechselnd mit DJ. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgiebig gefeiert.

Die neuen Festplatz-Majestäten, v. li.: Mareike Gudehus (Nicht-Schützen/innen) stellvertretender Vorsitzender Jens-Martin Reimker und Maren Gremmel (Schützen/innen),
Beim anschließenden Schießen um den Titel „Festplatzmajestät“, konnten sich Maren Gremmel bei den Schützen und Mareike Gudehus bei den Nicht-Schütz*innen durchsetzen.
Public Viewing des Spiels der deutschen Fußball-Nationalmanschaft der Herren bei der Weltmeisterschaft am Sonntag Abend stellte einen weiteren Höhepunkt des Schützenfestes dar.
Am Freitag, 12.06.2025 eröffnete die 1. Vorsitzende Maren Gremmel offiziell das Schützenfest im Zelt und begrüßte alle anwesenden Gäste und Würdenträger. Das Festzelt wurde zuvor als Leihgabe des Schützenvereins Eversen von fast 50 Mitgliedern des Schützenvereins Hambühren selbst aufgebaut.
Bürgermeister Carsten Kranz überreichte mit Grüßen des Rates und der Gemeinde eine Spende für die Nachwuchsförderung. Als Überraschung hielt er den größten Teil seiner Rede auf Plattdeutsch. Mit Blick auf die laufende Fußballweltmeisterschaft der Herren in den USA betonte er die Gemeinsamkeit zwischen Fußballmannschaft und Schützenverein: „Ahn Tosamenhalt un Teamgeist geiht dat nich. […] Dat geiht üm Gemeenschoop, Fairness, Engagement un de Freide, wat tosamen to beleven.“
Für Pastorin Christina Bernschein war es das letzte Schützenfest in Hambühren. In Ihrem Grußwort verwies sie auf ein Zitat von Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“ An diesen „Zauber“ denke sie gerne zurück, als sie 2018 zum erstem Mal beim Neujahrsempfang im Schützenhaus das Grußwort sprach. Auch der Abschied könne zauberhaft sein, da man an das gemeinsam Erlebte erinnert wird. In Gedanken an das Bibelwort aus dem Predigerbuch wünsche sie allen zum Schützenfest, füreinander da zu sein und einander eine gute Zeit zu bereiten.
Vor und während des Festessens erfolgten die Ehrungen. Der Kreisvorsitzende Mike Schönemann betonte in seinen Grußworten die Verbundenheit des KSV zum Schützenverein Hambühren. Dieser Verein zeige, dass man nicht nur bewahren wolle sondern gestalten: „Tradition und Fortschritt dürfen keine Gegensätze sein. Tradition lebt nicht davon, dass alles bleibt, wie es früher war. Tradition lebt davon, dass Menschen bereit sind, sie weiterzutragen.“
Anschließend verlieh er viele Nadeln und Urkunden an langjährige Vereinsmitglieder: an Manfred Rice für 60 Jahre, an Hans-Jürgen Hemme für 50 Jahre, an Jörn Gudehus für 40 Jahre, an Lena Gerke, Michael Nehrenberg und Jörg Lehne für 25 Jahre sowie an Jasmin Schwerdtfeger für 15 Jahre Mitgliedschaft. Weitere Verdienstnadeln vom KSV Celle erhielten Anja Mundt in Gold, sowie Birgit Heuer in Silber. Gerd Janßen und Lars Schwerdtfeger wurden jeweils mit der NSSV-Verdienstnadel in Silber ausgezeichnet. Nach einer Laudatio des Ehrenvorsitzenden Jörg Lehne wurde Konrad Bolze für sein 13jähriges Engagement als Old-Boy-Sprecher mit einem Orden geehrt. Die scheidende Pastorin der Gemeinde Christina Bernschein erhielt aus der Hand der 1. Vorsitzenden Maren Gremmel und des 2. Vorsitzenden Jens-Martin Reimker die Ehrennadel des Schützenvereins Hambühren für ihre besondere Verbundenheit zum Verein.
Am Samstag, 13.06.2025 trafen sich die Schützen am Einkaufszentrum in Hambühren II. Auch diesmal gab es wieder einen bunten Umzug mit Gästen aus befreundeten Vereinen und Verbänden. Dabei waren unter anderem die Schützengesellschaft Oldau, der Spielmannszug Garßbühren, die Feuerwehr Hambühren, die Unteroffiziersvereinigung und die Bundeswehr. Der Umzug marschierte zunächst zu dem Vizekönig Jörg Lukatis in Hambühren II. Anschließend führte der Weg zum Hauptkönig Andreas Heuer in Hambühren I.
Zurück im Festzelt fanden die Ehrentänze statt. Anschließend erfolgte das Königs- und Bestenschießen mit dem oben beschriebenen Ergebnis.
Danach stieg die Party-Nacht mit der Live-Band „Sound Traffic“ und abwechselnd mit DJ. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgiebig gefeiert.


